Care-Sheet Zwergvogelspinnen

Dieses Care-Sheet dient zur ersten und allgemeinen Orientierung über diese Tiere und ist keineswegs als alleinige Information für alle Arten zu verwenden. Aufgrund der enormen Artenvielfalt können wir nicht für alle Arten einen detaillierten Care-Sheet zur Verfügung stellen und es obliegt dem zukünftigen Halter sich über das genaue Herkunftsgebiet der Tiere und die daraus resultierenden Haltungsparameter zu informieren.

 

Systematik: Vogelspinnen zählen zu der Familie der Echten Vogelspinnen (Theraphosidae) und gehören zum Stamm der Gliederfüßer, wo sie wiederum in den Unterstamm der Kieferklauenträger (Chelicerata) eingeordnet sind. Dort werden sie in die Klasse der Spinnentiere (Arachnida) und die Ordnung der Webspinnen (Araneae) gestellt. Die Familie Theraphosidae wird nun in der Unterordnung der Vogelspinnenartigen (Mygalomorphae) geführt. Die beiden anderen Unterordnungen sind die Gliederspinnen (Mesotheleae) sowie die Echten Webspinnen (Araneomorphae). Unter den Vogelspinnenartigen sind momentan 15 Familien mit über 2500 Arten bekannt. Allerdings ist die Systematik der einzelnen Unterfamilien und Gattungen noch nicht abschließend geklärt, so dass es hier immer wieder zu Veränderungen kommen kann. Zwergvogelspinnen bilden keine eigene systematische Einheit, da die Körpergröße eines Tieres für eine taxonomische Einordnung nicht ausreichend ist. Viele Zwergvogelspinnen gehören zu den Gattungen Chaetopelma und Holothele aus der Unterfamilie der Ischnocolinae wohingegen aus der Unterfamilie der Theraphosinae die Gattungen Cyclosternum, Cyriocosmus und Metriopelma Vertreter zu den Zwergvogelspinnen gezählt werden können.

Verbreitung: Vogelspinnen sind Bewohner der wärmeren Klimazonen und haben ein weltweites Verbreitungsgebiet. Man findet die Tiere von den südlicheren Bundesstaaten der USA bis nach Argentinien und Chile, in ganz Afrika sowie in Südeuropa, Südostasien und Australien.

Lebenserwartung: Zwergvogelspinnen werden in der Regel 8 bis 10 Jahre alt und weisen somit eine etwas kürzere durchschnittlichere Lebenserwartung als ihre großen Verwandten auf.

Charakteristisches Aussehen: Die Vogelspinne gliedert sich in 2 Körperabschnitte, die aus dem Prosoma (Vorderkörper) und dem Opisthosoma (Hinterleib) bestehen. Das Prosoama ist durch einen Chitinpanzer geschützt und es trägt neben den Cheliceren für den Beutefang den Augenhügel mit den 8 einzelnen Augen und einige innere Organe wie das Zentrale Nervensystem, Teile des Verdauungstraktes und des Saugmagens. Zudem finden sich dort neben den Cheliceren die Taster der Tiere sowie die acht Laufbeine. Das Opisthosoma ist ebenfalls durch einen Chitinpanzer geschützt, allerdings ist dieser wesentlichen dünner am Prosoma und kann durch Stürze der Tiere in den Terrarien aufplatzen. In Innern des Opisthosomas finden sich alle lebenswichtigen Organe wie Lungen, Herz. Ebenfalls finden sich am Hinterleib die Spinndrüsen der Tiere. Die Tiere sind meist deutlich behaart und weisen je nach Art gedeckte Farben auf, die meist braun, grau oder schwarz sind. Dennoch gibt es einige gefärbte Arten, die durch unterschiedliche Farbtöne ein prächtiges Farbkleid entwickelt haben.

 Körpergröße: Die Körpergröße der Vogelspinnen ist stark artabhängig, wobei die meisten Baumbewohner Körperlängen von 3-5 cm aufweisen. Es gibt jedoch auch Arten, die kleiner bleiben.

Aktivitätsphase: Vogelspinnen sind in der Regel nachtaktiv und kommen meist erst mit einsetzender Dämmerung aus ihren Verstecken hervor.

Nahrung: Vogelspinnen ernähren sich überwiegend von Insekten, wobei jedoch größere Vogelspinnen jedoch auch in der Lage sind, kleinere Wirbeltiere wie Reptilien, Vögel und Säuger zu erbeuten. Für Zwergvogelspinnen sind die meisten Wirbeltiere allerdings zu groß und kommen als Futter nicht in Frage, ebenso wie adulte Heuschrecken oder größere Schabenarten. Die Größe der Futtertiere richtet sich hierbei nach der Größe der Spinne. Eine Faustregel besagt, dass die Futtertiere nicht größer als der Vorderleib der Vogelspinne sein sollten. Jungspinnen (Spiderlinge) füttert man daher am besten mit flugunfähigen Fruchtfliegen (Drosophila) Microheimchen oder Springschwänzen. Da die Tiere auch frisches Aas annehmen, hat sich das Einfrieren von Drosophilas bewährt, die nach Bedarf zu den Spiderlingen gegeben werden können. Mit dem Heranwachsen der Vogelspinne kann man auch größere Futtertiere bieten, die im Fachhandel in unterschiedlicher Größe bei Heimchen und Grillen angeboten werden. Hierbei eignen sich viele Insekten wie Heimchen, Grillen und auch Heuschrecken in geeigneter Größe. Die Fütterungsintervalle betragen bei Spiderlingen 3-5 Tage wohingegen adulte Futtertiere einmal in der Woche bzw. alle 2 Wochen gefüttert werden sollten. Die Fütterungsmenge richtet sich nach der Größe der Futtertiere. Eine Überfütterung der Tiere sollte aber vermieden werden. Diese lässt sich an einer stark gestrafften Haut über dem Hinterleib erkennen. Ist das Abdomen unmerklich größer als der Vorderkörper befindet sich die Vogelspinne meist in einem gesunden Ernährungszustand. Weiterhin ist zu beachten, dass männliche Tiere meist weniger als die Weibchen fressen. Nicht gefressene Futtertiere sollten nach 2-3 Tagen aus dem Terrarium entfernt werden, da diese Vogelspinnen, welche sich in der Häutung befinden, anfressen können und somit zum Tod des Tieres beitragen können. Zudem können Futtertiere im Terrarium zu einem erhöhten Stresslevel bei den Spinnen beitragen und die Fütterungsintervalle und Mengen sollten sich somit nach den Fressverhalten der einzelnen Tiere richten. Die Beute der Vogelspinnen wird durch die Vogelspinnen mit einem Biss durch die Cheliceren gegriffen und gleichzeitig applizieren die Tiere ein Gemisch aus Gift und Verdauungsflüssigkeit in den Körper des Beutetieres. Die Verdauungsflüssigkeit sorgt dafür, dass das Körpergewebe im Beutetier verflüssigt wird, so dass die Vogelspinnen den Nahrungsbrei anschließend aufsaugen kann.

Fortpflanzung und Aufzucht: Um Vogelspinnen zu Verpaaren, wird ein geschlechtsreifes Männchen benötigt. Geschlechtsreife Männchen lassen sich daran erkennen, dass das erste Tarsenglied deutlich kürzer ist als die entsprechenden Glieder bei den Laufbeinen. An diesem Tarsenglied befindet sich  ein glänzender Blasenähnlicher Fortsatz, der Bulbus genannt wird. Nach der Häutung zur Geschlechtsreife beginnt das Männchen meist mit dem Bau eines Spermanetzes, in welches sich das Männchen zurückzieht und seine Geschlechtsöffnung gegen diese reibt um so Spermatropfen das Netz anzuheften. Im Anschluss verlässt das Männchen das Spermanetz wieder und nimmt über die Bulben an den Tastern die Spermien auf; das Netz wird zerstört und das Männchen würde sich in der Natur auf die Suche nach einem Weibchen begeben. Ist das Spermanetz im Terrarium erkennbar, kann man das Männchen zu einem Weibchen setzen, oder man verbringt das Männchen in ein Paarungsterrarium, welches durch ein Netz getrennt ist. Ist das Weibchen geschlechtsreif wird  dies über Sexualduftstoffe angezeigt. Für die Paarung kriecht das Männchen unter das Weibchen um die Spermien aus seinem Bulbus in die Geschlechtsöffnung des Weibchens einzuführen und dort in den Samentaschen (Spermatheken) zu deponieren. Nach der Paarung sucht das Weibchen meist den Unterschlupf auf um bei geeigneten Klimabedingungen mit dem Kokonbau zu beginnen. Hierbei können wenige Wochen bis zu mehreren Monaten nach der Paarung vergehen. Die Eier werden hierbei in ein Gespinst gelegt, welches im Anschluss von den Weibchen meist  mit sich herum trägt und somit aktive Brutpflege betreibt. Gerade in dieser Zeit sind die Weibchen sehr schnell reizbar und sollten so wenig wie möglich gestört werden. Artabhängig schlüpfen die meisten Jungspinnen nach 4 bis 12 Wochen und weisen hierbei eine Größe von wenigen Millimetern auf.  Diese als Prälarven häuten sich und sind ab diesem Larvenstadium in der Lage außerhalb des Kokons zu überleben. Während dieser Zeit ernähren sie sich von ihrem Dottervorrat.  Nach wenigen Wochen, in denen die Larven weiterhin den schützenden Kokon nützen, häuten sich diese ein weiteres Mal und fangen an, Nahrung aufzunehmen. Da sie ab diesem Stadium bei den meisten Arten kannibalistisch sind, sollten die Spiderlinge einzeln in alten Filmdosen oder entsprechenden Döschen oder Spiderling Boxen aufgezogen werden, die zuvor mit ein wenig ungedüngter Blumenerde oder einem Sand-Torf-Gemisch gefüllt wurden. Im Laufe der weiteren Entwicklung kann man die Jungspinnen dann in Heimchendosen oder entsprechenden höheren Plastikdosen aufziehen, die zuvor mit kleinen Lüftungslöchern versehen wurden und in denen die Spinnen durch Einbringen von kleine Ästen und (Kunst)pflanzen erste Gespinste bauen können. Artabhängig können zwischen 30 und bis zu 3000 Eier in einem Kokon enthalten sein. Und nicht bei allen Arten trägt eine Einzelaufzucht der Spiderlinge zu einem guten Wachstumserfolg bei.

Terrarium und Haltungsbedingungen: Das Terrarium sollte an die Größe des Tieres angepasst sein. Wie zuvor beschrieben, sollte für Jungspinnen das Terrarium mitwachsen. Für bodenbewohnende Vogelspinnen ist es wichtig, dass das Terrarium eher breit und tief  als hoch ist. Im Handel sind viele Becken mit den Maßen 20x30x20, 30x30x20 oder 30x30x40 cm (BTH) erhältlich, welche sich gut für Bodenbewohnende Vogelspinnen eignen. Bei diesen Becken sollte aber darauf geachtet werden, dass sie über einen hohen Steg von ca. 10 cm verfügen, damit sich die Tiere auch in eine ausrechend hohe Bodenschicht eingraben können. Es ist dem Halter überlassen, ob Schiebetüren oder Falltüren bei den Terrarien bevorzugt werden. Schiebetüren sollten über einen sehr schmalen Mittelsteg zwischen den Scheiben verfügen, so dass sich die Spinnen nicht dazwischen hindurchzwängen und somit ausbrechen können. Mittlerweile sind auch spezielle Terrarien für Höhlengrabende Vogelspinnen im Handel erhältlich, die über eine Schiebeöffnung im Deckel verfügen, so dass der Bodengrund in diesen Terrarien sehr hoch eingebracht werden kann. Die Spinnen können darin ihre tiefen Wohnhöhlen graben. Eine Bohrung von wenigen Millimetern Durchmesser in der Boden- oder einer Seitenplatte des Terrariums sorgt für eine Wasseraufnahme des Bodens, wenn man das Terrarium in eine flache Wasserschüssel stellt. Aber auch diverse Plastikdosen, wie sie auf jeder Terraristikbörse in verschiedenen Größen angeboten werden, eignen sich als Hälterungsbox für Zwergvogelspinnen. Hier ist jedoch darauf zu achten, dass die Plastikboxen mit kleinen und feinen Lüftungslöchern versehen werden, die so bemessen sein sollten, dass ein Luftaustausch gewährleistet ist, die Spinnen aber nicht durch die Lüftungslöcher entweichen können. Als Bodengrund eignen sich unterschiedliche Materialien. Für Bewohner des Regenwaldes verwendet man am besten Terrarienerde oder -humus der wenige Zentimeter hoch in das Terrarium eingefüllt wird. Für Arten aus Trockengebieten eignet sich spezieller Lehmhaltiger Sand, der oft als Termitensand verkauft wird.  Als Unterschlupf eignen sich Korkröhren, Rindenstücke oder umgedrehte Blumentöpfe, die mit einem Eingang versehen wurden. Je nach Herkunftsgebiet der Bewohner kann das Terrarium mit kleinen oder flachen Steinen, trockenem Laub, Moos oder Totholz dekoriert werden. Die Klimabedingungen sind dem Herkunftsgebiet der Tiere anzupassen und für die meisten Bodenbewohnenden Arten sollten die Temperaturen tagsüber im Bereich von 22-25 °C liegen und nachts etwas absinken. Eine höhere Temperatur ist nicht zwingend notwendig, da selbst bei Wüstenbewohnenden Arten die Tiere den Tag in den Wohnröhren verbringen, wo es meist nicht wärmer als die beschrieben 25 °C wird. Die Luftfeuchtigkeit sollte im Bereich von 70-100 % je nach Herkunftsgebiet liegen. Bei den angesprochenen Wüsten- und Trockengebieten bewohnenden Arten darf die Luftfeuchtigkeit auch ein wenig absinken, es sollte aber dennoch regelmäßig gesprüht werden, die Intervalle können hierbei allerdings ein wenig ausgedehnt werden. Sehr hohe Feuchtigkeitswerte führen häufig zu Schimmelbildung, weswegen man hier auf die Hygiene im Becken achten sollte. Mehrmalige Sprühintervalle mit Wasser sind manchmal auch hilfreicher als einmaliges, dafür sehr starkes Sprühen von Wasser im Terrarium. Für Beleuchtungs- und Wärmezwecke haben sich Aquarien oder auch Küchenunterbauleuchten aus dem Baumarkt für eine Beleuchtung und lokale Wärmequelle bewährt, wenn man diese auf die Abdeckscheiben der Terrarien legt. Für die Beobachtung der Pfleglinge während der Nachtstunden kann man entweder die Lampen mit rotgetönter Folie bekleben oder man bedient sich spezieller Lampen aus dem Fachhandel, welche das Mond- oder Nachtlicht imitieren. Hat man allerdings die Terrarien in einem durch Tageslicht hell beleuchtetem Zimmer stehen, kann auf eine zusätzliche Beleuchtung auch verzichtet werden, wenn die Temperaturen in den Terrarien für die Tiere stimmen. Arten aus subtropischen Klimazonen, in denen es neben sehr heißen und trockenen Sommern auch kühlere Winter gibt, sollte die Möglichkeit zur Überwinterung bei 15-18 °C gegeben werden. Arten aus gemäßigten Breiten können auch bei leicht kühleren Temperaturen überwintert werden, jedoch sollten die Temperaturen dann keinesfalls unter 10 °C absinken.

Gefährlichkeit: Die Giftigkeit der Vogelspinnen reicht in der Regel nicht aus, um einen gesunden erwachsenen Menschen zu töten, dennoch sind viele Gifte in ihrer Wirkung nicht genau bekannt, weswegen viele Tiere mit Vorsicht gehandhabt werden sollten. Die Bisse der Aviculariinae sind meist mindergiftig und verursachen eher mechanische Schmerzen, wenn die Cheliceren durch die Haut dringen. Bissunfälle von Mitgliedern der Familie Theraphosidae hingegen können zu starken Schwellungen führen, welche von starken Schmerzen begleitet werden können. Meist klingen die Symptome nach mehreren Stunden wieder zurück, dennoch können diese auch mehrere Tage anhalten. Weitere Symptome wie Muskelkrämpfe, Schockzustände und Erbrechen sind in der Literatur dokumentiert.  Arten (z.B. aus der Unterfamilie Theraphosinae oder der Aviculariinae), welche sich mit Reizhaaren verteidigen, die sie von ihrem Hinterleib abstreifen. Je nach Art können diese durch die Luft verwirbelt werden oder brechen bei Hautkontakt ab. Diese Brennhaare können für mehrtägige Irritationen an der Haut sorgen. Bei Kontakt mit der Hornhaut kann es zu Komplikationen kommen, dass gegebenenfalls ein Arzt konsultiert werden muss und die Brennhaare aus der Hornhaut entfernt werden müssen. Zudem können die Haare Reizungen der Atmungsorgane hervorrufen. Die besten Sicherheitsbedingungen beim Umgang mit Vogelspinnen sind eine Reduktion des Handlings auf ein Minimum. Bei der Terrarienreinigung kann man die Tiere in eine hintere Ecke des Terrariums dirigieren oder in einer Heimchendose verwahren. Latexhandschuhe, langärmelige Kleidung, Schutzbrillen sowie das Tragen eines Mundschutzes kann bei Bombardier- und Baumbewohnenden Spinnen hilfreich sein. Bei größeren Arten ist es hilfreich, dass eine Hand mit einem stärkeren Handschuh bedeckt ist, so dass mit dieser Hand das Tier gegebenenfalls zurückgedrängt werden kann.

Autoren: Dr. rer. nat. Martin Singheiser, Martin Höhle

 

Weitere Literaturempfehlungen:

Auer, Hans-Werner: Zwergvogelspinnen – Lebensraum, Haltung, Nachzucht. Terrarienbibliothek Natur- und Tierverlag Münster, ISBN 978-3-86659-164-6

Engelmann, Wolf-Eberhardt & Lange, Jürgen: Wirbellose – Zootierhaltung in Menschlicher Obhut, Verlag Harri Deutsch

Foelix, Rainer F. : Biologie der Spinnen, Georg Thieme Verlag, ISBN 3-13-575802-8

Klaas, Peter: Vogelspinnen.  Ulmer Verlag, ISBN 978-3800178810

Manns, Karin: Leben mit Vogelspinnen. Terrarienbibliothek Natur- und Tierverlag Münster, ISBN 978-3-86659-042-7

Meinhardt, Martin: Vogelspinnen im Terrarium. Terrarienbibliothek Natur- und Tierverlag Münster, ISBN 978-3-931587-99-4

von Wirth, Volker. Vogelspinnen (GU Ratgeber).  Gräfe und Unzer Verlag GmbH, ISBN 978-3833821516

Westheide, Wilfried & Rieger, Gunde: Spezielle Zoologie. Teil 1: Einzeller und Wirbellose Tiere, Springer Spektrum Verlag, 3. Auflage, ISBN 978-3-642-34695-8

 

 

©the Pet Factory 2013

 


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